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Der Kaiser spricht: Nieder mit dem Dämonengezücht

Täglich ereilen Uns beunruhigende Nachrichten von grassierendem Irrsinn, verfaulender Ernte und wachsender Angst in der Bevölkerung. Dass Einige diese Plagen nutzen wollen, um Unmut zu schüren und das Kaiserreich als Hort der Finsternis zu verunglimpfen, wirft auf sie selbst das schändliche Licht der Kriegstreiberei.

Wir sehen Uns daher bemüßigt Klarheit zu schaffen. Die Ausgeburten des Abgrunds, deren Namen hier nicht genannt werden sollen, um ihre Macht nicht weiter zu nähren, streben wieder mit aller Kraft danach Andurin zu beherrschen. Nun ist die Pflicht eines Jeden, der Freiheit und Götter achtet, sich ihnen entschlossen und gemeinsam entgegen zu stellen. Wer die helfende Hand ausschlägt, da sie ihm nicht gefällt, ist in diesen Zeiten nicht nur ein armseliger Tor, sondern ein gefährlicher Verräter an der hehren Aufgabe, die uns nun gestellt wird: Andurin vor dem Unheil zu bewahren.

Wir, Sennrath von Demeya zu Weidenau, werden alles in Unserer Macht Stehende tun um gemeinsam mit allen Gleichgesinnten dieses Ziel zu erreichen und die Bevölkerung zu schützen.

Die Götter mit uns.“